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Ganz gemäss dem Sprichwort, alles hat ein Ende.... Ist auch diese Reise wieder zu Ende. Wir sind wieder gut zu Hause angekommen. Der Rückreise Tag war lange aber gut. Bevor wir anreisten genossen wir noch zwei Tage in Nagarkot. Ein kleines Bergdorf in Nepal, bekannt für den Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Man kann dies an der Himalaya Bergkette bewundern. Wir hatten gutes Wetter und konnten das Spektakel gut beobachten. :) Am zweiten Tag hatten wir noch die Umgebung begutachtet und eine, gedacht kleine, Wanderung gemacht. Schlussendlich waren wir fast sieben Stunden unterwegs. Es war grossartig. Auf der Heimreise waren wir noch in Bhaktapur, einem Stadtteil von Kathmandu. Dieser historische Teil wurde beim Erdbeben 2015 fast komplet zerstört. Mittlerweile wurde aber alles wieder aufgebaut.
Insgesammt sind wir auf unserem Trekking: 72 Stunden gelaufen, haben 181km gemacht, haben 10'323 Meter aufwärts und 12'260 Meter abwärts gemacht.
Dann genossen wir noch ein paar Tage in Kathmandu und besuchten einige Sehenswürdigkeiten und die Einkaufsmeile den Thamel. Ein wirrwarr von Menschen und Strassen mit Shops auf beiden Seiten, sodass man am Abend so richtig müde ist.
Am Abreisetag kamen dann noch alle in Kathmandu wohnhaften Patenkinder vorbei. Wie eine grosse Familie sassen wir alle an einem Tisch. Jedes Kind hat seine Geschichte, jedes hat andere Träume. Wir helfen, dass diese in Erfüllung gehen. Dank den Patenschaften können diese Kinder weiterhin zur Schule gehen oder sogar studieren. Zwei Kinder haben eine Behinderung. Es ist grossartig zu sehen, wie diese Fortschritte machen. Das eine war vorher im Rollstuhl, konnte nichts selbstständig. Seit sie eine Spezialschule besuchen kann, kann sie gehen und sogar alleine sitzen, Vorher war dies nicht möglich. Oder das andere Mädchen mit Autismus, war sehr in sich gekehrt und nicht vom Handy Weg zubringen. Jetzt rennt sie umher und spielt sogar mit anderen Kindern. Ein paar Worte sprechen kann sie auch. Das sind Fortschritte! Wir haben einen schönen Vormittag und fahren dann glücklich an den Flughafen. Good bye Kathmandu, Ciao Nepal. Es war wieder schön, hier Gast zu sein. In einem Land wo ich mich so zu Hause fühle. In einem Land das dem unseren so verschieden ist. Ohne all dem Luxus, vielmals ohne Handy Netz geniesst man hier das Laufen oder einfach das Sein. Ohne Medien nur mit der Natur, befindet man sich in einem Zustand, der nur schwer zu beschreiben ist. Man ist frei, frei vom Druck immer Online zu sein. Ein Luxus auf eine andere Art. Eben Frei sein!! Möchtest du das auch mal erleben? Melde dich bei uns, und wage dich Offlein zu sein. :)
Wie geht es bei uns weiter? Noch in Chheskam bekamen wie die Anfrage eine Wasserversorgung im Dorf Boxwa zu machen. Dieses Dorf liegt zwei Stunden von Chheskam weg und ist nur zu Fuss erreichbar. Das Dorf hat 16 Häuser, die Bewohner müssen zur Zeit zwei Stunden laufen, um Wasser zu bekommen. Mani und Maila unsere Männer vor Ort, werden demnächst dorthin wandern und alles ausmessen. Dann werden wir sehen, ob wir dieses Projekt realisieren können.
Bald ist Koffermarkt. Am 14. Dezember ist es wieder soweit im Ortsmuseum Bergün. Brauchst du noch Weihnachtsgeschenke, dann bis du an meinem Stand am richtigen Ort. Ich freue mich auf deinen Besuch.
Herzliche Grüsse aus Bergün
Jeannine
English
True to the saying, all good things must come to an end... This trip has also come to an end. We arrived home safely. The return journey was long but good. Before we left, we enjoyed two more days in Nagarkot. A small mountain village in Nepal, known for its sunrises and sunsets. You can admire these against the backdrop of the Himalayan mountain range. We had good weather and were able to watch the spectacle. :) On the second day, we explored the surrounding area and went on what we thought would be a short hike. In the end, we were out for almost seven hours. It was great. On the way home, we stopped in Bhaktapur, a district of Kathmandu. This historic part of the city was almost completely destroyed in the 2015 earthquake. However, everything has now been rebuilt.
In total, we walked for 72 hours on our trek, covered 181 km, climbed 10,323 meters and descended 12,260 meters.
Then we enjoyed a few more days in Kathmandu and visited some sights and the Thamel shopping district. It's a jumble of people and streets with shops on both sides, so you're really tired by the
evening.
On the day of departure, all of the sponsored children living in Kathmandu came to visit. We all sat around a table like one big family. Every child has their own story and their own dreams. We
help to make these dreams come true. Thanks to the sponsorships, these children can continue to go to school or even study. Two children have disabilities. It is wonderful to see how they are
making progress. One of them used to be in a wheelchair and couldn't do anything on her own. Since she has been able to attend a special school, she can walk and even sit up on her own, which was
not possible before. The other girl, who has autism, used to be very introverted and couldn't be pried away from her cell phone. Now she runs around and even plays with other children. She can
also say a few words. That's progress! We have a lovely morning and then drive happily to the airport. Goodbye Kathmandu, ciao Nepal. It was wonderful to be here again. In a country where I feel
so at home. In a country that is so different from ours. Without all the luxury, often without cell phone reception, you can enjoy walking or simply being here. Without media, just with nature,
you find yourself in a state that is difficult to describe. You are free, free from the pressure of always being online. A different kind of luxury. Just being free! Would you like to experience
that too? Get in touch with us and dare to be offline. :)
What's next for us? While still in Chheskam, we received a request to set up a water supply in the village of Boxwa. This village is located two hours away from Chheskam and can only be reached
on foot. The village has 16 houses, and the residents currently have to walk two hours to get water. Mani and Maila, our local representatives, will hike there soon to measure everything. Then we
will see if we can realize this project.
The suitcase market is coming up soon. On December 14, it will be time again at the Bergün Local Museum. If you still need Christmas gifts, then my stand is the right place for you. I look
forward to seeing you there.
Warm regards from Bergün,
Jeannine



































